Beitragsgeschehen

  • 26 Januar 2017 |

    GEDICHT.

    gandALF

    Du fragst Dich wo ich bin?
    Oh tief im Berg vom Widersinn;
    Der Balrog keucht mich barsch dort an,
    Er spricht wie ich´s nicht sagen kann.
    Was man versäumet zu verstehen
    Wird schnell ein langsam´ Untergehen;
    Verdammt wer teilend haftet,
    An Teilen die im Wort verhaften.
    Doch deine Reise- meine Eine
    Schwebt oben über allen wie´s unendlich Kleine.
    Ob etwas richtig oder falsch gesaget war
    Du stehst im Hiersein überschreitend dar;
    Wie lang´ es nun noch dauern soll,
    Ich hoff´ der Waage zweite Schale ist bald voll.
    Gedenke meiner ab und zu,
    Komm ich zurück so ist es kein Vertu´.

  • 27 Dezember 2016 |

    GEDICHT.

    Der Mensch in Allem

    Tief in der Wahrheit die er selbst nur glaubt
    Wird er als Mensch von sich selbst ausgeraubt;
    Mag er den Geist auch zum Wohl kultivieren,
    Erhält er! keine Entsprechung im Verzieren
    Einer Lebenszeit die ihm beschieden ist
    Und die die ganze Angelegenheit mit bemisst.

    Er ruft sie an in flehenden Tönen
    Ihn zu brechen, ihn mit ihrer Liebe auszusöhnen;
    Etwas braucht sie mehr als er seinen Kopf,
    Weit wie der Ozean- ist er doch nur ein armer Tropf;
    Der auch geleert vom Geist die Liebe sucht
    Und weiß: dieses Leben ist für sie gebucht.

    Er mag nicht selbst, er mag nicht walten;
    Er fragt nur: wann kommst du um die Liebe zu gestalten?
    Eingeschlossen ist er im Verließ
    Seit dem Tage als sie ihn verließ;
    Schauen tut sein Körper täglich,
    Was ohne sie geschieht; unsäglich.

    Er bittet: mach´ mich bloß vergessen
    Mit all deinem liebenden Ermessen,
    Leg´ den Mantel über diese Seele,
    Verdecke sie vor dem was sie wähle,
    Wenn sie gesucht wird von sich selbst
    Und dabei verglimmt.

  • 05 Dezember 2016 |

    GEDICHT.

    Dichter im Eis

    Aus Eises Werk hämmert die Dichtnatur
    Poeten erfrosteter Bahnen- Spur
    Umnebelt vom dunstendem Silbenhauch
    Erwärmend, so spricht er es, wär´ mir auch
    Gewichtig zu singen den süßen Brauch
    Beschwichtig zu Salben und allenthalben
    Das Edel zu malen nach Zahlen-
    Geprägtes Umwandeln im Wertbereich
    Obliegend der Zeit die Starres erweich´
    Mit Fäustling am Rosenblatt riechend-
    Bringt näher den Frühling- selbst kriechend-
    Erfindend die Fülle der Fühlbarkeit
    Vom Grunde aufstellend was immer freit

  • 01 Dezember 2016 |

    KOMMUNIKATION.

    No-Reply

    Wer kennt´s: Hin und wieder spült es die ein oder die andere E-Mail in ein elektronisches Postfach, der Absender wird dabei mit Seriosität in Verbindung gebracht und bereitwillig nimmt der Empfänger das Geschriebene an um den Absender nicht unbeachtet zu lassen.
    Erkennt der Empfänger der Nachricht dann Klärungsbedarf, beispielsweise weil Informationen lückenhaft, unbestimmt oder schlichtweg unzutreffend vom Absender verstanden und angenommen sind, sucht der zum gemeinsamen Verständnis geneigte Empfänger wohl unmittelbar Kontaktaufnahme mit dem Absender- zwecks Klärung.
    Drückt der Klärungswillige sodann auf „Antworten“, „reply“ oder dergleichen, so stellt jener vielleicht fest: der originäre Absender ermöglicht dem Empfänger weder Frage, Antwort, noch Mitteilung in Bezug auf sein Gesendetes. No-Reply: Keine Rückäußerung...Weiterlesen>>

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  • 30 November 2016 |

    GEDICHT.

    Zur Stadt

    Halte ein, du Stadt der Menschen
    Ich bin dein, so lass´ nicht von mir
    Unschwer mag´s nur dem gelingen
    Der Gebroch`nes fühlt im Herzen
    Wie verändert scheint´s Geäugte
    Spräche Biest verhüllend Schönheit
    Also wart´ auf ihn geduldig
    Schwer entbehrend wär´ es ihnen
    Vorzufinden Türen Riegel
    Statt empfangender Beherzung
    Vorenthaltung deiner Dauer
    Bliebe auch in mir Gemäuer

  • 30 November 2016 |

    GEDICHT.

    Tätigkeit

    Nicht zum Philosoph noch Dichter
    Ungeeignet auch zum Richter
    Ist mir dieser Leib jäh kenntlich
    Dennoch: Tätig strebt´s unendlich
    Nähernd Worte so tief lebend
    Lunge atmend mit Luft bebend
    Brustes Puls, das Vibrierende!
    Zeigt des Leibes zierend Wende
    Ohne die er fragend harre
    Spannend Halt vor Stillstands Karre
    Tragend trägt etwas Formmasse
    Ringend in gewichtlos´ Klasse
    Dich zu lieben ist mir einzig
    Allein gelernt ein deinig´ Blick
    Durch so viel Facetten- Klang
    Gießt der große Schmied dein Lied-

  • 30 November 2016 |

    GEDICHT.

    Nach.Sicht.

    Auf dem Weg der Selbst- Versöhnung
    Nächtlich während Selbst- Entwöhnung
    Immer nur auf Flucht gewesen
    Diesmal ist´s genug der Spesen

    Breche schon gebroch´nen Rahmen
    Fließ, du Bild mit so viel Namen
    Fort vom Ort der ohne sie haucht
    Ich, ist nichts das dort eintaucht

    Nimm schon fort was glänzend noch
    Tempel ohne Priester schmückt
    Bauwerk leblos Innerei
    Träumend, oh bitte verzeih

  • 23 November 2016 |

    GEDICHT.

    Was wohl

    Was wohl ist was Liebe war
    Kaugummi im Opferfaß
    Sichtlich nur: niemand war da
    Tränend bitt´rer Trauerstrass

    Nackt ist hingegeben Gold
    Sold Soldaten warten hold
    Nichts kann’s sagen gänzlich klar
    Was wohl ist was Liebe war

    Menschen Herz aus Zeiten Werk
    Tickt im Glas das Gleiches ehrt
    Immerfort und immer noch
    Herz, warum bist du nun Loch?

    Lebensjahr ins Nichts gedrückt
    Wer wird dabei nicht verrückt
    Nimm doch Zeit und stampfe ein
    Ohne Liebe ist´s kein Sein

  • 22 November 2016 |

    GEDICHT.

    Tanzen mit Schreiberling

    Armer, armer Schreiberling
    Kaum nennt die Welt nun noch dein Ding

    Seiten, gleiten in ein Buch
    Ist Lieb´ Dir denn indes Besuch?

    Urschritt reimend Wortenwahl
    Der Tanz, er wählt ganz frei im Saal

    Gestern, Gestern war´s mal so
    Bloß heute, heute zählt das Gros

    Silbern Pfeil im Firmament
    Durchbohrt Gedankens Temp´rament

    Liegend, liebend Bodensatz
    Tut alles, alles für die Katz´?

    Sag nur, spreche, Schreiberling
    Welch´ Muse war´s die dich einfing

    Hände führt an ihre Leist´
    Auf das du liebst als Poltergeist

    Hörig, fügig bist du ihr
    Ihr Federkleid ist dein Papier

    Also, schreibe, Schreiberling
    Um ersten Ton zum Lohn zu sing´

    Einzufahren Lebensgarn
    Um wickelnd reich fort zu verfahr´n

  • 19 November 2016 |

    GEDICHT.

    Mal´ mal: Mittagsmahl

    Ovale Semmeln mittig gefurcht
    Schokoladen Geschmack beruhigt
    Kakaomasse in weich milchigen Teig
    Goldene Felder um Kapselfrucht Gezweig

    Kirschwassers Behältnis umfasst Liter
    Als es netzt den Mund, da verzieht er
    Zum lieblichen Lächeln die Züge
    Rührend Worte für Gedankens Flüge

    Einfach wird Freude komponiert
    Der Leuchtkraft Notation paraphiert
    Mit heiterem Siegel miteinander
    Singend: La Mi, La Tein, La ´ander

    Buches Seiten sind aufgeblättert
    Gießt er sachte oder wettert
    Ablaufes Geschick- Blick, wenn erblickt
    Von lesendem Wesen bestellend: Verdikt

    Mittagsstund´ hat kundgetan
    Geschehens Geburt hat wehen Zahn
    Leben reift heran durch´s Mahl
    Und es malt gastlich auch nach Zahl

  • 18 November 2016 |

    GEDICHT.

    Haube auf

    Bildend blickend in´s Geschehen
    Glaubens Welle tut verdichtend drehen
    Kreisend die Masse, zahlreich im Erwachsen
    Abstotternd Motors blutende Taxen

    Zündung züngelt zwiegespalten
    Geräuschvoll starten Momentes Gewalten
    Kolben dröhnen flötend den Weg
    Auf ewiger Straße, die Liebe verleg´

  • 11 November 2016 |

    SCHRIFTSTELLEREI.

    Über das Schreiben I

    Um Wesentliches auszudrücken bedarf´s nicht vieler Worte; Geschichten, Erzählungen und Bekundungen fänden wohl Essenz in wenigen, ganz einfachen und sehr urtümlichen Worten. Die „körperliche Infusion“ jener Ausdrücke, sei nur richtig ins Geschehen zu bringen was die gefühlte Implementierung anbelangt, damit´s so lebensnah und wahrhaft wie möglich zur herzweisenden Übertragung gelangt; manche nennen derartiges dann: zur richtigen Zeit, am richtigen Ort; Geistesblitz; Erwachen; überwältigendes Empfinden, äußernd im WOW; etc.
    Vielleicht liegt ja im fortreibenden, schmuckvollen „Behang“ der Wort- Verzierungen und Verwendungen, die im Rahmen der schriftstellerischen Tätigkeit Konsultation finden, auch eine eigentliche Übung für den sich immerzu bewährenden Schriftsteller, der aus innerer Sinn- und Wesenformung die Mitteilung an die Welt wünscht; nämlich versucht er doch wesentliche Botschaft, um glänzenden Zierrat und ausdrücklicher Wohlmeinung herum zu wahren. Bestrebend erweist er sich so darin, ein Verständnis für das Gleichgewicht senkrecht und waagerecht zu erhalten; einerseits dringt er in das empfindende Wesen seines Anliegens sukzessive, schürfend tiefer in Bezug auf Mitteilungsfähigkeit ein, während er die Ausgestaltung gleichsam breiter wie weiter und glänzender in eine buchstäblich Abbildungsform gießt, um innere Schrift äußerlich zu erstellen.
    Der tiefe überschwängliche Impuls, schöpfend aus reichhaltig erfahrenen Empfindungen menschlichen Seins, möchte verpackt werden in kulturell verwertbare, ja ertragreiche Anlage; damit´s eben dort, in der Welt, Anklang findet um liebevollen Wiederhall zu erwirken, der in Tiefe und Breite wieder eine Rückkehr in den leiblichen und bewussten Ausdruck findet.

  • 11 November 2016 |

    POSTKARTEN.

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  • 11 November 2016 |

    PROZESS, KOMMUNIKATION, ERKLÄRUNGEN. Informationslogistik und ihr restrukturierender Umgang in der Gegenwart (Teil Zwei)

    Übersicht bewahren; auch blind
    Hätte eine Organisation dringenden Handlungsbedarf erkannt bzw. hält sie sich in jenem Prozessbereichen auf, so gilt: Kein Grund zur Sorge oder gar zum Zweifel; derartiges nährt als weitere Information eben nur das gegenwärtige Geflecht und intensiviert die Gefahr, einen etwaigen „Brandherd“ prozessual auszuweiten.
    Wie kümmern sich Unternehmen mit ihren Menschen nun in operativen und in strategischen Belangen um Ihre Strukturen und Prozesse? Lean Management, harmonisierende Sinnbildung, Prozessreifemodelle und die Anpassung des Portfolios auf die Möglichkeiten der Umstände sind dabei nur einige erfolgsversprechende Instrumente. Nicht selten ist es dabei wohl zu erkennen, dass Einbringung dieser Dinge erst das umfängliche Ausmaß der Gegensätze ausleuchtet und im betrachtenden Licht gewahr macht. So zeigt die Implementierungsphase schlanker Abläufe im Unternehmen, erst das rankenvolle Dickicht der vielfältigen Informationskanäle und Arbeitsflussvarianten auf. Für weitere Instrumente kann gleiches gelten: strebt man beispielsweise harmonisierende Sinnbildung an und verständigt sich dabei zunehmend auf gewaltfreie Kommunikation, so wird dabei erst erkennbar...Weiterlesen>>

  • 20 September 2016 |

    PROZESS, KOMMUNIKATION, ERKLÄRUNGEN. Informationslogistik und ihr restrukturierender Umgang in der Gegenwart (Teil Eins)

    Eine moderne Gesellschaft, ob in Form eines Unternehmens, einer Kultur- bzw. Bildungseinrichtung oder eines Privathaushaltes, lebt immer mehr, von, über und mit Informationen. Dabei geht es beständig um Informationen die entscheidende Vergleiche und Betrachtungen zu Ergebnissen festschreiben, bewertende Kriterien erschließen um jene Entscheidungen herbeizuführen und um die schließliche Schaffung eines möglichst beständigen und wohlgebildeten Komplexes, der sich dem Menschen wohl als Realität zuwendet und dort eine möglichst umfassende Gemeinschaft gleichbetrachtend beheimatet. Informationslogistik wie sie im folgenden verstanden sei, ist dabei das umfassende Geschehen von Informationen jedweder Art; der Austausch derselben wie auch die wahrnehmende Beurteilung bzw. das innere „haftbar machen“.

    Das Organon und (unternehmerische) Organisation
    Wohl sei richtig, das bewusste Menschen seit Anbeginn ihrer bewussten Existenz Informationen zu verarbeiten und miteinander zu korrelieren haben und ein beispielhafter Blick auf die gesammelten Werke der aristotelischen Lehren eines “Organon“ bzw. des durch den Verfasser bezeichneten Teils „Über die Kategorien“ zeigt: ... Weiterlesen>>

  • 20 August 2016 |

    POLITIK, GLAUBE, ERKLÄRUNGEN. Geglaubtes zur Glaubensfreiheit in Bezug auf eine Berliner Erklärung vom 19.08.2016 (Sicherheit und Zusammenhalt)

    Fragliche Rückbesinnung?
    Wer eine „Rückbesinnung“ anführt gibt wohl eine unzulängliche Anschauung des gegenwärtigen Sinnes preis. Wer meint etwas (und sei es ein Sinn) von irgendwoher (und sei es die Vergangenheit), wieder holen zu müssen, nährt Empfindungen und Perspektiven eines Verlustes und macht aus dem Leben das eines Ewiggestrigen. Eine derart eingeleitete Erklärung im hier und jetzt der Welt, öffnete wohl unmittelbar die Pforten zu den Grabstätten der Vergangenheit und bäte allerhand Geschichten von Gestern an den erklärten Versammlungstisch des Heute, die sich mit einem kalten Hauch der Verwesung zu Wort zu melden wüssten.
    Es ließe sich aus Vergangenheit und Reflektion sehr wohl lernen, doch empfehle sich wohl eine Grundlage, welche die gegenwärtige Gesellschaft nicht einen richtigen Sinn abspräche; nicht einmal in indirekter Weise über das vermeintliche Brauchtum einer Rückbesinnung.

    Wer ist da? Alle?
    Es sei auch einmal gefragt, wer denn wie von Glaubensfreiheit debattiere, sie als Grundrecht zu nennen anführt und sie von Vorstellungen eines Extremismus und Missbrauches abzugrenzen beanspruche.
    Ist denn jene Glaubensfreiheit die sich tatsächlich als „frei“ versteht nicht vielmehr eben dadurch wirklich „frei“, indem sie... Weiterlesen>>

  • 17 August 2016 |

    KOMMUNIKATION, SELBSTERKENNTNIS, ERLÄUTERUNGEN. Wirkt nachhaltig: KOMM mit in die UNIversalität KATalysierender (Re)aktION

    Herzlichen Willkommen im Behandlungszimmer
    Jeder Informationsaustausch hat einen Zweck und selbiger kann sich sowohl mit einem Ziel, als auch mit einem Sinn beschreiben. Eine etwaige Ausrichtung auf das Erreichen eines vermeintlichen Zieles im Informationsaustausch ist nicht alles und es sei gestattet zu fragen, ob man eine Speise denn nur äße um satt zu werden, oder auch um sich dem Leben dankbar zu erzeigen, indem man das Essen beispielsweise wertzuschätzen versteht und der Erde mit dem was man ist zu danken vermag.
    So ist es vielmehr der Weg den die Kommunikation beschreibt, sowie das in diesem Zuge miteinander geteilte Verständnis, das erst den Sinn der Kommunikation im Sinne des Teilens menschlicher Erfahrungs- und Bedeutungswelten verwirklicht und das umfängliche Wesen eines Menschen dankbar wertzuschätzen lässt.
    Weiterhin sei dieses Verständnis für jede individuelle Kommunikationspartnerschaft stets auf eine förderliche Weise gewahrt, indem alle beteiligten Kommunikationspartner ihren Umstände und Möglichkeiten gemäß in ihrem „Rahmen“ blieben und keiner einen anderen aus dem Rahmen hinaustreibt, welcher sich gegenseitig wohl oft nur im Dunkeln ertasten ließe. Auch etwaige Verallgemeinerungen bzw. „allgemeingültige“ Erfahrungen die sich hypothetisch aus dem gesellschaftlichen „Alltag“ ableiten ließen, seien vielleicht nur desshalb einmal von einem der Kommunikationspartner angeführt, um im direkten und augenblicklichen Kontakt zu erkennen, dass es um eben dieses jetzt und hier und miteinander ginge, das sich auch frei von starren und angenommenen Gedankenkonstrukten entfalten könne und im Sinne des menschlichen Herzen müsse. So ist der sich findende und ertastende Sinn vielleicht auch... Weiterlesen>>

  • 16 August 2016 |

    ENERGIEVERSORGUNG, NACHHALTIGKEIT, DISKUSSIONEN. Atom...und so

    Atomkraft versorgt mit Energie - die Debatte über selbige verbraucht sie
    Bedarf und Anspruch von Energie bildet sich aufgrund der historisch gewachsenen Infrastruktur im Rahmen der länderspezifischen Verhältnisse nach Innen und nach Außen, sowie aufgrund der Vorstellungen die sich darauf basierend verwirklichen. Jede Wirtschaftseinheit lebt in ihren eigenen Umständen und Möglichkeiten was die Energieversorgung und die diesbezüglichen Ansprüche betrifft. Die Vorstellung von einem Resultat energetischer Infrastrukturfragen ergibt sich gemeinhin im Rahmen des gesellschaftlichen Gefüges (oft zusammengefasst als Land, als Union oder dergleichen), dessen Aspekte und Perspektiven sich um die Sache herum auf einen Nenner einpendeln. Inmitten dieser Strukturen bewegen sich jene Perspektiven die zurück schauen und die nach vorne schauen, Perspektiven die sich auf gemachte Erfahrungen berufen und Perspektiven die sich mit Erwartungen und Ansprüche an Zukünftigem eine Vorausschau erlauben. Es erwachsen Perspektiven die etwas befürworten und Perspektiven die aus dem Befürwortenden oft einen Anlass zum Widerstreben erkennen; und umgekehrt. Oftmals wohl nicht deshalb weil dieses oder jenes eben für richtig erachtet sei, sondern weil das Andere vielleicht eher verneint empfunden wird. Und so ist die beispielhafte Frage eines Endlagers, vielleicht vielmehr auch eine Frage nach dem endlichen Lager eines schon allzu lange währenden „Dagegen“. Jener weltumspannende Versuch das „Dagegen“ endlich irgendwohin verschwinden zu lassen, ob nun hier oder dort. Jede Meinung zum Für und zum Wider spaltet die Atome dabei nur... Weiterlesen>>

“Warum ferne Ziele suchen wenn es sich auf dem Weg findet?”
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